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Evolution des Bogenschiessens

Die ehemalige Jagd- und Kriegswaffe hat sich mittlerweile zum fast reinen (High-Tech-)Sportgerät entwickelt.
Seit Mitte der 50er - Jahre ist das Bogenschiessen eine olympische Disziplin. Geschossen wurde dabei anfänglich auf vier Entfernungen zwischen 30 und 90 Metern mit insgesamt 144 Pfeilen (Große FITA).
Nach den neuesten Regeln werden die Wettkämpfe auf 70 Meter mit 2 x 36 Pfeilen ausgetragen.
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Wollten Sie nicht schon immer einmal mit einem "Flitzebogen" schiessen? Oder haben Sie während Ihres Urlaubes schon nähere Bekanntschaft damit gemacht? Dann werden Sie bestimmt festgestellt haben, dass moderne Bögen mit den allgemeinen Vorstellungen vom Flitzebogen kaum noch etwas gemeinsam haben, außer dem Spaß bei den ersten Treffern und dem sich einstellenden Hochgefühl, wenn sich nach geduldigem Üben kontinuierliche Erfolge einstellen und die eigenen Grenzen immer weiter hinausgeschoben werden.

Kaum eine andere Sportart bietet dem Ausübenden ein so breites Betätigungsfeld. Weit davon entfernt ein Massensport oder aber im Gegenzug elitär zu sein, bietet er gerade für Familien die ideale Möglichkeit einer gemeinsamen sportlichen Betätigung, die der unterschiedlichen Leistungsfähigkeit gerecht wird. Vom Freizeit- und Familiensport bis zur Teilnahme an Turnieren auf Landes - Bundes - oder gar internationaler Ebene, nichts ist unmöglich.

Die Möglichkeit, zur Gruppe der Spitzensportler dazu zustossen, ist ebenso gegeben, wie das Schiessen aus Gründen der rein persönlichen Fitnesserhaltung. Dabei spielen Alter und Kraft eine eher untergeordnete Rolle. Wichtiger sind Ausdauer, Geduld und Konzentration.

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